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Jakobskreuzkraut – leider ein Dauerbrenner!

28.03.22
von DIP-Redaktion
Naturschutzgebiet im Münsterland

Das hochgiftige Jakobskreuzkraut verbreitet sich leider immer weiter. Trotz vieler Aufklärungsversuche und Appelle an die Verantwortung aller, kann beobachtet werden, dass gerade viele Landwirte in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung sich nicht um die Ausrottung oder auch nur die eingeschränkte Verbreitung dieses Krauts kümmern.

Es kann nicht oft genug betont werden, wie giftig und heimtückisch dieses Kraut wirkt. Das wird auch dadurch deutlich, dass es nicht in den Biomüll darf, sondern im Hausmüll entsorgt oder verbrannt werden muss. Und: Die Pflanze ist auch für Menschen so giftig, dass beim Umgang mit ihr – sogar beim Entleeren der Behälter – dringend empfohlen ist, Handschuhe zu tragen.

Und es gibt noch mehr giftige Kräuter, die auf dem Vormarsch sind. Lest dazu den Beitrag von Uta Over im aktuellen Heft (2/22, S. 70)

Also auch Augen auf beim Grasenlassen am Wegesrand!

Hier nochmal ein kurzer Artikel zum Thema aus dem Jahre 2008. Leider immer noch aktuell!

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